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Risssanierung

Risse im Mauerwerk belasten nicht nur die Statik, sondern ermöglichen Wassereindringung und somit langfristige Schäden am Bauwerk. Eine Injektion dieser Fehlstellen ist häufig die einzig machbare Schadensbeseitigung.

Durch eine genaue Analyse des Risses werden Informationen über die Art des Risses und seine mögliche Entstehung gewonnen. Anhand der ermittelten Daten wird die für die jeweilige Ausgangssituation geeignete Methode der Behandlung gewählt.

Für die Riss-Sanierung wenden wir je nach Aufgabenstellung verschiedene Injektionsverfahren an.
 


Folgende Verfahren finden Anwendung:

  • Hochdruckinjektion - die am häufigsten in der Praxis angewandte Methode
  • Niederdruckinjektion - wird angewandt, wenn das Mauerwerk durch Konstruktion oder Baustoffqualität höhere Drücke nicht zulassen, z.B. bei schlanken Bauteilen und/oder breiteren Rissen.
  • Vakuuminjektion - hierbei wird das Injektionsmaterial durch das im Bauteil erzeugte Vakuum selbstständig eingesaugt. Voraussetzung hierfür ist, dass das Bauteil für eine komplette Dämmung geeignet ist, so dass in dem so entstandenen Raum ein Vakuum erzeugt werden kann.

Eine Riss-Sanierung betrifft die Außen- sowie die Innenbearbeitung des betroffenen Objektes.

Vorgehensweise:

  • Freilegen des durch den Riss betroffenen Mauerbereichs mit evtl. Ausbaggern und der zugehörigen Baustellen-Sicherungsmaßnahmen,
  • Reinigen der Wand und Entfernen des losen Putzes,
  • Vorbereiten des zu bearbeitenden Risses, Reinigen des Rissverlaufes von losen Putzteilen und Schmutz,
  • Riss-Vernadelung zur Fixierung bei breiteren Rissen,
  • Einbringen der Riss-Füllung mit dem geeigneten Injektionsverfahren,
  • Verputzen der bearbeiteten Fläche und Anbringen des entsprechenden Außenanstriches.
  • Wiederauffüllung des Erdreiches mit Wiedereinsetzung der Bäume und Büsche oder Neuanlage der Außenfläche.